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Couscous Salat

Couscous Salat selber machen - lecker & würzig

  1. Was ist Couscous
  2. Rezept & Zutaten
  3. optionale Zutaten (je nach Vorliebe und Geschmack)
  4. Zubereitung und Tipps

Couscous Salat ist ein einfaches und auch schnelleres Gericht, welches unterschiedlich gewürzt und zubereitet werden kann. Weil einfach jeder, das was er mag in den Couscous Salat geben kann, ist das Gericht einfach sehr vielseitig und lässt dem Geschmack keine Grenzen. Ebenso kann Couscous Salat warm oder kalt, genau so gut gegessen werden wie mit Fleisch oder als vegetarische Variante.
Ich selbst liebe Couscous Salat gerade im Sommer, und verbinde mit Couscous immer etwas Minze, Pinienkerne, Rosinen, und frische Kräuter sowie Rohgemüse. Aber wie gesagt, da sind dem Geschmack keine Grenzen gesetzt, weswegen wir hier ein grobes Grundrezept beschreiben und dann alles weitere unter “optionale Zutaten” kurz anregen was möglich ist. Couscous Salat selber machen, schnell und einfach.

Was ist Couscous?

Couscous bezeichnet ein traditionelles Gericht, das seine Wurzeln in Nordafrika bzw. in Vorderasien hat. Hauptbestandteil von Couscous ist Getreidegrieß (Weizen- , Dinkel- , Hirsegrieß möglich) was in diesen Regionen mit als Grundnahrungsmittel gilt und häufig als Beilage zu vielen Gerichten gereicht wird.

Couscous ist selbst keine eigeneständige Getreidesorte. Couscous besteht aus kleinen Kügelchen, die aus befeuchtetem zerriebenen Grieß hergestellt werden. Hier kommt meistens Weizengrieß, Dinkelgrieß oder Hirsegrieß zum Einsatz. Traditionell wird Couscous in einer Couscousière zubereitet. Im Topf wird das Gemüse und weiteren Zutaten gekocht, der aufsteigende Dampf gart den Couscous, wodurch der Couscous körnig bleibt und nicht verklebt.
Wir in Europa sind da meist etwas pragmatischer veranlagt und übergießen den Couscous mit heißem Wasser und lassen diesen dann 5-10min ziehen. Das ist auch kein Problem, der Couscous wird dadurch einfach nur etwas klebriger und etwas feuchter.

Zutaten & Rezept

für ca. 4 Personen

  • 200-250 gr. Couscous
  • 200-250 ml Gemüsebrühe bzw. Fond
  • etwas Weißwein Essig oder Apfelessig
  • etwas Olivenöl
  • Pfeffer / Salz nach Geschmack
  • Gewürze & Kräuter nach Belieben

Zubereitung von Couscous (ohne Couscousière)

  • die doppelte Menge Flüssigkeit im Verhältnis zum Couscous
    = 1 Tasse Couscous + 2 Tassen heißes Wasser oder Brühe
    = 250ml Couscous + 500ml Couscous (man kann z.B. den gleichen Messbecher nutzen)

 

optionale Zutaten (je nach Vorliebe und Geschmack)

  • 100 g Rosinen oder Sultaninen
  • Paprikaschote(n)
  • Frühlingszwiebeln
  • Tomaten
  • Salatgurke
  • gekochte Rote Beete
  • Feta-Käse
  • einige Pinienkerne
  • einige Sonnenblumenkerne
  • einige Chashewkerne (klein gehackt)
  • Minze / Pfefferminze
  • Kräuter: Petersilie
  • Kräuter: Schnittlauch
  • etwas Tomatenmark
  • 2 TL Honig
  • 1 TL Senf
  • etwas Sojasauce
  • Fleisch (Rind, Huhn, Pute, ggf. Schweinefleisch)

 

Zubereitung & Tipps

  • Wer keine Couscousière hat, übergießt den Couscous einfach mit der doppelten Menge an heißer Flüssigkeit, und lässt diese dann 5-10min quellen. In der Regel ist es gut nach 2-3min einmal umzurühren
    = 1 Tasse Couscous + 2 Tassen heißes Wasser oder Brühe
    = 250ml Couscous + 500ml Couscous (man kann z.B. den gleichen Messbecher nutzen)
  • Wer Gemüsebrühe, einen Fonds oder eine Bouillon benutzen möchte: vermischt diese vorher und übergießt das Couscous dann anschließend mit dieser und lässt alles 5-10min quellen und ziehen
  • Rosinen (Sultaninen) gerne vorher in etwas Flüssigkeit einlegen und ziehen lassen. Dadurch werden sie etwas weicher. Heisses Wasser geht dabei genau so gut, wie wenn von der Brühe ein Schluck übrig bleibt und genutzt wird
  1. Couscous quellen lassen
  2. Alle gewünschten Zutaten grob, klein schneiden
  3. Alles miteinander vermengen und verrühren
  4. Mit Olivenöl und Weißwein (nach Geschmack auch mit Sojasauce) so lange “bespritzen” und umrühren, bis es die gewünschte Konsistenz hat (Mir ist Couscous Salat ohne diese Vinaigrette schnell etwas zu trocken)
  5. Mit Gewürzen abschmecken
  6. Deckel drauf und gerne etwas durchziehen lassen (dadurch verbinden sich die Geschmäcker und alles wird ne tick intensiv lecker)

 





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Bjørn

Autor, Unternehmer, IT-Spezialist, Hobby-Selbstversorger, Organisator, der Denker, Fotograf, Webdesigner Lieblingsthemen: Garten, Vorräte, selber machen, Kompost
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